Einsatzmöglichkeiten und Potenziale von E-Learning

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Einsatzmöglichkeiten und Potenziale von E-Learning 저자: Mind Map: Einsatzmöglichkeiten und Potenziale  von E-Learning

1. Schule

1.1. Blended Learning im Projektunterricht auf der 11OS (mittels LMS oder mittels MS Teams.

1.1.1. Aufträge und Termine werden wie bei unserem CAS aufgeschaltet und müssen von den Schülerinnen und Schülern abgearbeitet werden. Als Hilfestellung können jeweils Zeitfenster für eine Videokonferenz zur Verfügung gestellt werden. Jugendliche können im eigenen Tempo arbeiten, sich nach belieben vertiefen und die Zeit frei wählen, wann sie an die Arbeit gehen.

1.1.2. Möglichkeit der Schulleitung Neuerungen über diesen Weg zu kommunizieren und gleichzeitig als Kontrolle, ob der Lehrkörper den Pflichten nachgekommen ist.

1.1.3. Unterricht in der Stammklasse (Geografie, Geschichte, Ethik, Religion und Gemeinschaft...) könnten so durchgeführt werden. Die Lernenden erhalten digital Aufträge (Wochen oder Monatspläne und können diese teils synchron und teils asynchron erledigen - ob im Unterricht oder Daheim spielt keine Rolle. Vorteile sind ebenfalls das frei wählbare Tempo, die Möglichkeit asynchron zu lernen, sich bei Interesse beliebig zu vertiefen, es besteht eine Differenzierungsmöglichkeit und die Jugendlichen werden selbstständiger im Managen von Aufträgen und Koordinieren von einem grossen Workflow

1.2. Blended Learning mit dem Französisch-Lehrmittel "disdonc!".

1.2.1. Neue Inhalte, Einführungen werden im Präsenzunterricht vermittelt. Die Vertiefung und Festigung der Inhalte, das Training der Wörter geschieht mit E-Learning.

1.2.1.1. Die Lernenden können die Übungen nach Bedarf so oft wiederholen wie sie möchten. Dies machen sie während des Unterrichts oder zu Hause, je nach Lerntempo. Die Interaktivität der Übungen und das Festhalten der Lernerfolge (sind auch für die Lehrperson ersichtlich) sind weitere Vorteile. In einem Unterrichtssetting mit mehreren Klassen/ Lerngruppen ist es ein Vorteil, wenn eine Schülergruppe selbständig und trotzdem "gut betreut" arbeiten kann und die Lehrperson sich anderen Lerngruppen zuwenden kann.

1.3. Computerunterstützende Software in die E-Learning-Szenarien integrieren

1.3.1. GeoGebra als dynamische Geometriesoftware

1.3.1.1. Diese Software kann z.B. in MS Teams integriert werden. Die Lernenden erfahren eine dynamische (und nicht statische) Geometrie, wobei diverse Parameter verändert und somit Kausalitäten erkannt werden können.

1.3.2. Diverse Simulationen (z.B. Phet Colorado), wobei der Schwerpunkt auf den Naturwissenschaften liegt.

1.3.2.1. Diverse Parameter können verändert werden, um so naturwissenschaftliche Gesetze besser zu verstehen.

1.4. Gamification

1.4.1. Die Gamification-Theorie in der Bildung besagt, dass Lernende am besten lernen, wenn sie auch Spass haben. Nicht nur das - sie lernen auch am besten, wenn sie Ziele und Erfolge haben, die sie anstreben können, natürlich auf eine Art und Weise, die der Lernende immer noch als Spass empfindet.

1.4.1.1. Beispiele

1.4.1.1.1. Punktevergabe beim Erreichen eines Lernziels

1.4.1.1.2. Punktevergabe beim Erreichen eines Ziels beim Arbeitsverhalten

1.4.1.1.3. Aufstellen von spielerischen Hindernissen - Challenges. Spielerische Hindernisse können akademisch oder verhaltensbezogen, sozial oder privat, kreativ oder logistisch sein.

1.4.1.1.4. Während die SchülerInnen aufsteigen, Punkte sammeln und gegeneinander antreten, können sie Daten sammeln, den Fortschritt verfolgen und Regeln, Belohnungen und Quests anpassen, um die SchülerInnen weiter zu motivieren. Wenn Ihnen das zu viel Arbeit ist, sollten Sie sich die Datentools im LMS Ihrer Schule oder die Lern-Apps ansehen, die Sie vielleicht schon verwenden.

1.4.2. Der Wettbewerb mit Mitschülern, anderen Klassen oder sogar mit dem Lehrer ist ein sicheres und funktionierendes Spielelement.

2. Unternehmen

2.1. Onlinekurs zur Einführung neuer Mitarbeiter/innen (MA)

2.1.1. Neue MA werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten eingestellt, so dass keine Gruppenschulungen möglich sind. E-Learning ermöglicht die selbständige Einarbeitung der neu angestellten Personen.

2.2. E-Learning Video zur Einführung eines neuen Produktes

2.2.1. Wenn ein neues Produkt eingeführt wird, kann ein Video die wichtigsten Merkmale und Einsatzmöglichkeiten vermitteln. Das Video kann jeder zu einem beliebigen Zeitpunkt anschauen. Somit kann sichergestellt werden, dass alle Mitarbeiter die Möglichkeit bekommen, das neue Produkt kennen zu lernen.

2.3. Online-Schulung für (neue) Software

2.3.1. Webinare/Tutorials

2.4. Einführung eines Screeningtools für Mangelernährung auf einer Pflegeabteilung mittels Blended Learning

2.4.1. 1. Teil: Vorwissen wird mittels eines Onlinekurses angeeignet resp. aufgefrischt

2.4.1.1. Der Kurs kann zeit- und ortsunabhängig durcheführt werden, spätestens bis zur Onlineweiterbildung

2.4.2. in der Onlineweiterbildung werden die wichtigsten Inhalte vertieft und die Einführung in den Arbeitsalltag vorgestellt

2.4.2.1. Die Weiterbiludung findet zu einem fixen Zeitpunkt statt, Diskussionen sind möglich, die Meinungen der Mitarbeitenden können direkt erfragt werden

2.4.2.1.1. Die Weiterbildung wird aufgezeichnet und kann von den abwesenden Mitarbeitenden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeschaut werden

2.4.3. Elektronische Ablage der Dokumente und Videos auf dem zentralen Laufwerk

2.4.3.1. Die wichtisten Dokumente/Checklisten usw. werden zentral abgelegt und können rasch aufgerufen werden. Verlinkung mit anderen Themen ist möglich (vorhandene Ressourcen nutzen)

2.5. Marken-Schulungen

2.5.1. Sensibilisierung der gesamten Organisation zum Thema Marke (Image) und die eigene Rolle auf unterhaltsame Art und Weise in kurzen Sequenzen. So können neue sowie bestehende Mitarbeiter erreicht werden. Zudem kann, je nach Infrastruktur, auch der Produktionsmitarbeiter (der zumeist keinen eigenen PC hat) per Smartphone zugreifen.

2.6. Simulationen für Lernende oder neue Mitarbeitende

2.7. Technische Schulungen für Mitarbeitende, z.B. für neue Maschinen oder Geräte

2.8. Neue Funktionen oder Updates werden mit kurzen Videos oder individuellen Lern-sequenzen dem Mitarbeiter vermittelt. Dadurch kann jeder MA sein individuelles Lerntempo wählen und ist nicht auf dem "Takt" in einem Schulungsraum ausgeliefert.

2.9. aktive Mitarbeiterentwicklung mittels LMS

3. Hochschule

3.1. Onlinekurs

3.1.1. Online Uebungen zur Verfügung stellen

3.2. Blended-Modalität für Vorkurses, sodass jede Teilnehmer vor dem Start der normalen Vorlesung selber lernen kann und wann er will

3.3. Flipped Classroom

3.3.1. Lernvideos zur Theorie und Anwendungsbeispiele von

3.4. Onlinekurs Diversity/Inclusivity Training

3.4.1. Kurs zu Schulung zum Arbeitsplatzschutz & Anlaufstellen, Gender- und Race-spezifisches Sensibilisierungstraining, Brainstorming zu Verbesserungsideen

3.5. Covid-bedingte Einschränkungen beim Unterricht vor Ort

3.6. Übungen online zum Überprüfen des Lernstands

3.6.1. Nicht alle Themen können leicht in Onlineform gebracht werden.

3.6.2. Automatische Ergebniskontrolle wäre hilfreich.

3.6.3. Selbsteinschätzung der Lernenden und Rückmeldung für Lehrende.

4. Pädagogische Hochschulen

4.1. Lehrmitteleinführungen mittels MS Teams

4.1.1. Eine Weiterbildung (z.B. Lehrmitteleinführung) kann mithilfe von MS Teams durchgeführt und aufgenommen werden. Die Teilnehmenden haben so die Möglichkeit, den Kursinhalt zu einem späteren Zeitpunkt nochmals anzuschauen, um so offene Fragen klären zu können.

4.1.2. Kurse können im Vornherein aufgenommen und das Video-Tutorial den Kursteilnehmende während des Kurses zugestellt werden. So haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, asynchron mit dem Kursleitenden, welcher während des gesamten Kurses online bleibt, in Kontakt zu treten.

4.2. Digi-Werkstatt

4.2.1. Mit der Digitalisierung erweitern sich die Möglichkeiten der Lehr- und Lernformen in der Weiterbildungslehre. Dozierende haben in den letzten 18 Monaten dazu zahlreiche Erfahrungen gesammelt. An der Digi-Werkstatt wird die digital unterstützte Weiterbildungslehre reflektiert sowie gemeinsame Handlungen entwickelt.

5. NGOs/Institutionen

5.1. online-Trainings für Mitarbeiter (autodidaktisch oder blended learning)

5.1.1. Vorbereitende Kurse (Sicherheit/Einführung/HR Regeln etc)

5.1.2. Thematische Kurse zur Wissensvertiefung

5.2. Kurse/Module für "Kunden" wie Flüchtlinge oder Migranten, um Infos/Wissen zu teilen/upzudaten

6. Interkultureller Austausch mit anderen Schulen / Universitäten

7. Privates Umfeld

7.1. Vorbereitung für Fahrprüfung o.ä.

7.2. Neue Sprache(n) lernen

7.3. Youtube-Tutorials für allerlei Anwendungen (z.B. Heimwerken, Reparaturen, Inbetriebnahmen)

8. Praxis

8.1. online Schulung für praxisinterne administrations Sofware zur Erfassung von Patientendaten und Abrechnungen

8.1.1. Neue MA (Physiotherapeuten / Osteopathen) haben die Möglichkeit sich vor dem eigentlichen Start am neuen Arbeitsort mit der Praxisadministartion vertraut zu machen und einen ersten Eindruck zu erhalten. Bei der eigentlichen Einarbeitung vor Ort kann dann bereits auf eine erstes, basales Grundwissen zurückgegriffen werden. Dies gestaltet die Einarbeitung wesentlich effizienter.